Gästebuch, Gebete…

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79 Einträge
Pastor Elias Soussan schrieb am 26. Oktober 2020 um 19:04:
Nur Jesus Christus kann den Sündern die vollständige Errettung bringen, niemand (weder ein Heiliger noch ein Prophet oder sonst jemand) muss sie mit ihren Taten vervollständigen.Daher kann er auch für immer selig machen, die durch ihn zu Gott kommen; denn er lebt für immer und bittet für sie (Hebräer 7:25).
Bernd schrieb am 7. September 2020 um 17:42:
...Christus ist die Wahrheit...wenn ich so schnell mal über die Lebenserwartung über unser bescheidenes Leben nachdenke...."Herr überschreibene meine kleine blinde Erwartung....ich gaube mit meinem Gebet aus der Zeit,wo ich in meinem Bett,die Schreiereien von meinen Eltern satt hatte : "Ich schreie aus meinem Herzen GOTT zu,weil ich weiß....Jesus,hilf.
Bernd schrieb am 7. September 2020 um 17:35:
.....schaut nicht zu,die Folge unsere Sünde ist der ewige Tod.Jesus Christus ist aber das Geschenk,Gott hat in seiner Gnade das "GESCHENK" gemacht. Punkt. Lasst mir das geben,was übrig bleibt.Alle wollen nur das Wesentliche,ihr Tölpel,ich sitze nicht hier um die Wahrheit zu verbreiten...hier ist mein Leben,was Ihr nicht verstehen müsst.Ich sage ...Römer 6,23
Bischof Ulrich Schwab schrieb am 16. August 2020 um 10:09:
Ich habe am Freitag eine offizielle Beisetzung eines römisch katholischen Gläubigen vollziehen dürfen mit dem Einverständnis der zuständigen Kirchenleitung der RKK. Es war eine schöne und bewegende Beisetzung, und wir Alle haben den Geist des Herrn gespürt. Diese Beisetzung wurde auf Wunsch der Angehörigen von mir vollzogen. Ich danke Gott das er mir als ULC Geistlicher die Möglichkeit dazu gegeben hat. Ich würde mir wünschen das ich noch viele Möglichkeiten erhalte den Menschen als ULC Geistlicher dienen zu dürfen.
Pastor Elias Soussan schrieb am 3. August 2020 um 23:38:
-Nur die Mitgliedschaft in der Kirche bringt dir kein Heil von der Sünde! -Nur Kerzen in Kirchen anzünden oder für Kerzen beten, bringt dir kein Heil von der Sünde! - Gebete, Gesänge und Lobpreisungen geben dir kein Heil von der Sünde! - Bilder, Statuen und Ikonen retten dich nicht von der Sünde! -Nur den Zehnten für den Herrn zu zahlen, bringt dir kein Heil von der Sünde! -Nur an spirituellen Versammlungen teilzunehmen, bringt dir keine Erlösung von der Sünde! -Das Gebet der Lippen gibt dir kein Heil von der Sünde! -Nur ein meisterhafter Sänger zu sein, bringt dir keine Erlösung von der Sünde! - Geben, Nächstenliebe und Beitrag zum Aufbau von Kirchen bringen dir keine Erlösung von der Sünde! - Gute Werke und virtuelle Religiosität bringen dir keine Erlösung von der Sünde! -Nur Priester, Ältester oder Diener zu sein, bringt dir kein Heil von der Sünde! Die Praxis traditioneller kirchlicher Riten bringt dir keine Erlösung von der Sünde! - Das Lesen und Studieren der Bibel und der Theologie, um nur den Geist zu füllen, bringt dir keine Erlösung von der Sünde! -Rechtfertigung bringt keine Nächstenliebe. Die Bibel bestätigt diese Rechtfertigung nur durch Glauben (Glaube an den Herrn Jesus Christus). "Denn durch die Gnade bist du gerettet, durch den Glauben, und das ist keiner von euch. Es ist das Geschenk Gottes." (Epheser 2: 8). Wenn Sie Ihren Mund bekennen, Ihre Sünden bereuen und alle Ihre Sünden am Kreuz anerkennen, dann haben Sie eine universelle Erlösung von der Sünde erhalten. „Wenn wir unsere Sünden bekennen, sind sie treu und gerecht, damit unsere Sünden uns vergeben und uns von aller Ungerechtigkeit reinigen können“ (1. Johannes 1: 1).
Bischof Ulrich Schwab schrieb am 26. Juli 2020 um 17:04:
Liebe Schwestern und Brüder. Ich habe heute Lukas 8: 1-3 verkündigt und in der nachfolgenden Predigt über die Gleichberechtigung von Frauen und Männer im Evangelium. Denn nicht ein Mann hat als erster den Verkündigungsauftrag von unserem Herrn Jesus Christus erhalten sondern eine Frau, nämlich Maria Magdalena. Viele christliche Kirchen verschließen bis heute den Zugang zu geistlichen Ämter für Frauen. Dabei wurden sehr viele urchristlichen Gemeinden von Frauen geleitet, die predigten und mit den Gläubigen das Brot brachen. Ich würde mich sehr freuen, über eine Schwester in der Apostolischen Katholischen Kirche - ULC die Geistliche werden möchte mit Gottes Hilfe. Dafür bete ich von ganzem Herzen.
Michael Janz schrieb am 18. Juli 2020 um 1:13:
Ich wünsche auf diesen Weg allen alles erdenklich Gute. Es gibt Beiträge dich mich erfreuen und wieder andere die mich traurig machen. Ich hoffe das ihr euch gemeinschaftlich untereinander, wenn möglich unterstützt und austauscht, gerne kann ich auch einen Aufruf online stellen. Selbstverständlich bin auch ich direkt per Mail zu erreichen. Ich bin immer noch am Suchen, nach neuen Möglichkeiten wie wir über die Internetseite eine bessere Kommunikation führen können, gerne nehme ich Vorschläge entgegen. Nochmals alles Gute. Möget ihr in euren Tun gesegnet sein.
Bischof Ulrich Schwab Th.D schrieb am 2. Juni 2020 um 18:17:
Liebe Schwestern und Brüder. Ich erlebe zur Zeit Anfeindungen gegen meine Person und die ULC, die nur noch schwer zu ertragen sind. Ich möchte Euch bitten für mich zu beten, denn ich werde trotz aller Anfeindungen meinen Weg im Glauben weitergehen.
Pastor Roy-Georg Koerdt schrieb am 10. Mai 2020 um 20:08:
Ich bete von Herzen für alle Mitglieder und Freunde der ULC-Germany.Euer immer helfender Pastor Roy-Georg
Bischof Ulrich Schwab Th.D. schrieb am 19. März 2020 um 14:29:
Ansprache zur Corona Kriese. Liebe Brüder und Schwestern in Christus! Manche von uns Christen denken, sie dürften nicht klagen, es sei denn über die Schlechtigkeit der gottlosen Welt. Sie meinen, ein Christ muss immer fröhlich sein. Das ist ein Irrtum, wenn auch ein weit verbreiteter. Wir Kinder Gottes dürfen durchaus klagen. Ein ganzes Buch der Bibel steht unter der Überschrift „Klagelieder“: Es sind Klagegebete des Propheten Jeremia, der in seinem Leben unheimlich viel Leid erleben musste. Auch diese Ansprache ist ein Stück aus so einem Klagelied. Auch viele Psalmen sind Klagelieder. Christen dürfen also klagen – vorausgesetzt, sie haben Grund dazu, und vorausgesetzt, sie wenden sich mit ihrem Klagen an die richtige Adresse. Ich meine hier nicht das alltägliche Gejammere mancher Leute, bei denen das Klagen zu einer schlechten Angewohnheit geworden ist. Sie klagen auch dann, wenn sie eigentlich keinen Grund dazu haben. Sie klagen, wenn sie im Supermarkt an der Kasse zu lange warten müssen. Sie klagen, wenn das Essen nicht schmeckt. Sie klagen, wenn sie sich nicht alles leisten können, was sie wollen. Sie klagen, wenn sie sich ungerecht behandelt fühlen. Ja, in Deutschland hört man einen nicht enden wollenden Chor von Klageliedern, obwohl wir doch mit unserem Lebensstandard weitaus mehr Grund zum Loben und Danken haben als zum Klagen. Aber wer wirklich Grund zum Klagen hat, der darf auch klagen. Besonders dann, wenn sein normales bisheriges Leben zerstört wird, wie zum Beispiel durch die Corona Epedemie, wenn sich dadurch Träume und Hoffnungen zerschlagen, wenn die Gefahr besteht das man alles verliert, was man sich mühevoll aufgebaut hat. Die Familie darf klagen, die sich ein Haus baute, einen Garten anlegte ein Auto zusammen sparte, und die Gefahr besteht das alles verloren geht, weil keiner in der Familie mehr seiner Arbeit nachgehen kann, da Alle unter Quarantäne stehen und ihr Haus nicht mehr verlassen dürfen. Wo es ungewiss ist ob es eine Lohnfortzahlung geben wird oder nicht. Der Geschäftsmann darf klagen, der mühsam eine Existenz gegründet hat, der Kredite aushandelte, der von früh bis spät hart arbeitete und nun doch droht bankrott zu gehen, weil er wegen der Corona Epedemie sein Geschäft schließen muss und dadurch keine Einnahmen mehr hat. Auch Jeremia durfte klagen und das Volk der Juden, als die Babylonier die ganze Stadt Jerusalm verbrannt hatten und vom heiligen Tempel nur noch ein trostloser Trümmerhaufen übrig geblieben war. Viele Bewohner wurden dann als Gefangene in langen, beschwerlichen Fußmärschen nach Babylonien gebracht, wo sie dem Siegervolk als Sklaven dienen mussten. Dieses entsetzliche Geschehen der Babylonischen Gefangenschaft ist Gegenstand vieler Klagepsalmen in der Bibel und auch der Klagelieder Jeremias. Ja, man darf klagen, wenn die Stadt zerstört ist, wenn das Haus zerstört ist, wenn die Gesundheit zerstört ist, wenn die berufliche Existenz zerstört ist, wenn die menschliche Hoffnung zerstört ist, wenn das irdische Lebensglück zerstört ist. Wer wirklich Grund dazu hat, darf klagen, vorausgesetzt, er wendet sich an die richtige Adresse. Das wird oft ein lieber, verständnisvoller Mensch sein, bei dem man sich mal das Herz ausschütten kann. Vor allem aber ist es unser Vater im Himmel, denn wer hätte mehr Liebe und Verständnis als er? So sind die Klagepsalmen und Klagelieder der Bibel allesamt nach oben gerichtet, an Gottes Adresse. Ja, das ist gut, wenn man sich mit allem Jammer, aller Klage und allem, was das Herz bedrückt, Gott zuwendet. Verhängnisvoll wäre es, wenn man sich in so einer Lage von ihm abwendete, den Glauben aufgäbe und meinte, Gott hätte uns im Stich gelassen. Wer sich mit seiner Klage an Gott wendet, der wird die Erfahrung machen, dass Gott ihn dann tröstet. Von diesem Trost handelt der Abschnitt aus Jeremias Klagelied. Es ist kein ungewisser Trost, keine nebulöse Hoffnung, es handelt sich auch nicht um leeres Gerede. Nein, Gottes Trost ist verlässlich, klar und wunderbar: „Die Güte des Herrn ist es, dass wir nicht gar aus sind.“ Wir leben noch – dank der Güte Gottes. Und wir werden weiterleben, komme, was da wolle. Jesus ist gestorben, damit wir ewig leben können, und dieses Versprechen Gottes gilt noch heute uneingeschränkt für alle, die an Jesus glauben. Gott mag uns viel Schweres zumuten, aber verstoßen will er uns nicht. Leben heißt ja nichts anderes, als dass Gott bei uns bleibt und wir bei ihm. Liebe Schwestern und Brüder, Gott garantiert niemandem, dass sich bestimmte erwünschte Lebensverhältnisse auf Erden wiederherstellen lassen, dass ich Besitz und Gesundheit wieder in vollem Umfang zurückerlange. Aber Gott garantiert den Seinen, dass er zu ihnen hält, bei ihnen ist und es immer gut mit ihnen meint. „Seine Barmherzigkeit hat noch kein Ende, sondern sie ist alle Morgen neu, und deine Treue ist groß. Der Herr ist mein Teil, spricht meine Seele, darum will ich auf ihn hoffen.“ „Teil“ bedeutet „Erbteil“ oder „Besitz“: Wenn ich auch alles verliere, was Naturkatastrophen und Wirtschaftskrisen oder Epedmien mir rauben können, Gott kann ich nicht verlieren, und ich werde ihn auch nicht verlieren, er bleibt mein Teil. „Denn der Herr ist freundlich dem, der auf ihn harrt, und dem Menschen, der nach ihm fragt.“ Wenn einer mit dieser Einstellung Gott sein Leid klagt und zugleich diesen Trost erfährt, dann stellt sich damit noch ein weiterer Trost ein, die Erkenntnis nämlich: „Der Herr verstößt nicht ewig.“ Das bedeutet: Er mutet uns nicht andauernd und in Ewigkeit leidvolle Erfahrungen zu. Es sind vielmehr vorübergehende Verluste, die zwar im Augenblick sehr weh tun, die aber kein endgültiger Untergang sind. Mit anderen Worten: Wer Gott sein Leid klagt, der schöpft wieder Hoffnung. Ohne Gott kann das Klagen zur Verzweiflung führen, denn ohne Gott muss der Mensch annehmen, er sei nur ein Staubkorn im Universum, dass vom Zufall beliebig hin und her geweht wird und am Ende vergeht. Mit Gott aber kann mitten im Klagelied plötzlich ein Loblied aufkeimen – wie bei Jeremia: „Es ist ein köstlich Ding, geduldig sein und auf die Hilfe des Herrn hoffen. Es ist ein köstlich Ding für einen Mann, dass er das Joch in seiner Jugend trage.“ Ein wunderbares Gleichnis: Wenn ein junger Mensch Schweres durchmacht, dann kann es danach für ihn nur bergauf gehen, dann kann es nur besser werden. Ein alter Mensch im Pflegeheim, dem nur noch der enge Lebensraum seines Bettes verbleibt, hat menschlich gesehen solche Hoffnung nicht, aber mit Jesus Chrisus hat er sie, denn wer an Jesus glaubt, der hat in jedem Fall das beste Stück Leben noch vor sich. Und was hilft diese Zukunftsaussicht dem Klagenden jetzt? Sie hilft sehr viel. Sie tröstet ihn jetzt. Sie zeigt ihm, dass Gott ihn nicht verstoßen hat. Sie bewahrt ihn vor der Verzweiflung. Die Hoffnung gibt ungeheuer viel Kraft, das Schwere zu tragen. Sie beflügelt den Menschen, ganz anders mit seiner Situation umzugehen und viel mehr Geduld zu haben, als wenn die Hoffnung nicht da wäre. Darum sollten wir auch dann, wenn wir berechtigten Grund zur Klage haben, unsere Klagelieder und Klagegebete mit Lob und Dank vermischen: „Die Güte des Herrn ist es, dass wir nicht unter gehen, seine Barmherzigkeit hat noch kein Ende, sondern sie ist alle Morgen neu, und deine Treue ist groß. Der Herr ist mein Teil, spricht meine Seele, darum will ich auf ihn hoffen. Denn der Herr ist freundlich dem, der auf ihn harrt, und dem Menschen, der nach ihm fragt. Es ist ein köstlich Ding, geduldig sein und auf die Hilfe des Herrn hoffen.“ Amen.
Bischof Ulrich Schwab Th.D. schrieb am 20. Februar 2020 um 21:34:
Selig seid ihr, wenn euch die Menschen um meinetwillen schmähen und verfolgen und reden allerlei Übles wider euch, so sie daran lügen. Matthäus 5; 11 Selig sind die Friedfertigen; denn sie werden Gottes Kinder heißen. Matthäus 5; 9 Hallo Ihr Lieben Schwestern und Brüder. Heute ist für mich ein Tag unsäglischer Trauer und des Schmerzes. In Hanau dort wo ich einmal gewohnt habe sind bei einem Amoklauf eines rechts Radikalen 10 unschuldige Menschen ums Leben gekommen. Ich möchte Euch von ganzem Herzen bitten für die betroffenen Familien zu beten damit sie Trost empfangen durch unseren Herrn Jesus Christus. Zündet eine Kerze an und stellt diese in eure Fenster als Zeichen eurer Verbundenheit mit den Opfern. Betet auch für den Täter, damit er Gnade und Vergebung vor Gott finden kann. Mein Gottesdienst am Sonntag soll den Opfern in Hanau und allen anderen Opfern rechten Terrors gewidmet sein.
Bischof Ulrich Schwab Th.D. schrieb am 2. Februar 2020 um 17:18:
Ich habe von der Gemeinde in der ich wohne die Möglichkeit einen Raum im örtlichen Gemeindehaus zu bekommen um dort öffentliche Gottesdienste abhalten zu können. Den Raum habe ich mir bereits angeschaut und warte nun auf den Bescheid von der Gemeinde, ab welchem Datum die Gottesdienste stattfinden können. Ich bitte Euch von ganzem Herzen dafür zu beten das mein Vorhaben gelingen möge, und ich das Wort Gottes dort predigen kann. Ich danke Euch für Eure Gebete.
Rev. Ingo Opielka schrieb am 28. Dezember 2019 um 22:01:
Liebe Brüder und Schwestern, ich möchte alle denen Trost aussprechen die an den Weihnachtstagen das Gefühl der Einsamkeit gehabt haben. Auch ich erhielt eine schreckliche Botschaft als meine Frau mir am Heiligabend eröffnete das sie mich verlassen wird. Ich habe an diesem Tag eine tiefe Trauer und ein schmerzlichen Verlust erlitten, ein Gefühl der Einsamkeit und Isolation am "Fest der Liebe". Denn noch weiß ich das ich nicht alleine war, denn der Herr ist jederzeit mit mir. Sendet in diesen Momenten eure Sorgen und Nöte an den Herrn, er wird wissen welche Wege er für Euch eröffnet. Auch wenn uns diese ersteinmal unbegreiflich oder unergründlich erscheinen. Ich wünsche Euch allen ein erfolgreiches und gesegneten Start ins neue Jahr. Mögen Euch viele schöne Momente begegnen und das Gefühl der Isolation und Einsamkeit nehmen.
Rev. Emma Viegener schrieb am 24. Dezember 2019 um 15:55:
Liebe Schwestern, liebe Brüder! Ich wünsche euch allen ein besinnliches Weihnachtsfest und ich schliesse mich uneingeschränkt, dem Beitrag von unserem lieben Bischof Ulrich Schwab Th.D. an. Lasst uns fernab vom Konsumwahnsinn auch an die Menschen denken, die in diesen Tage allein sind. Steht ihnen zur Seite und helft ihnen. Für viele kann schon eine Kleinigkeit ein großes Wunder sein.
Bischof Ulrich Schwab Th.D. schrieb am 20. Dezember 2019 um 18:06:
Liebe Schwestern, liebe Brüder in Christus. Das Weihnachtsfest steht unmittelbar bevor, und es wird wieder viel gekauft und verschenkt. Ein gutes Essen kommt am Heiligen Abend auf den Tisch und alle lassen es sich gut gehen. Aber leider gibt es auch Menschen die das alles nicht haben, die von der Hand in den Mund leben müssen, weil das Einkommen vorne und hinten nicht reicht. Die auf der Straße leben, auf Suppenküchen angewiesen sind. Eltern die traurig am Heiligen Abend vor ihren Kindern stehen und keine Geschenke oder kein Weihnachtsessen haben. Die Menschen die in Altenheimen leben und nie Besuch erhalten, noch nicht einmal an Weihnachten. Die Menschen die im Sterben alleine gelassen werden ohne Liebe und Trost. So könnte man das unendlich fortführen. Daher bitte ich Euch im Namen unseres Herrn Jesus Christus: Schaut Euch um ! Wenn ihr jemanden kennt der am Heiligen Abend alleine und einsam ist, dann geht zu ihm und ladet ihn ein an Eurem Tisch Platz zu nehmen. Geht zu den Obdachlosen die auf der Staße leben, und gebt ihnen etwas warmes zu Essen und zu trinken. Wenn ihr warme Kleidung habt so teilt mit denen die keine haben. Genauso hätte es auch unser Herr Jesus Christus getan, der Alle Menschen liebt ohne Unterschied. Ganz besonders möchte ich Euch bitten: Kniet nieder und betet für alle diese Armen Menschen. Und dankt dem Herrn das er Euch die Möglichkeit gibt Gutes, in seinem Namen zu tun. Ich wünsche Euch ein schönes Weihnachtsfest und Gottes Segen !
Marcus schrieb am 5. Dezember 2019 um 23:13:
Vielen Dank Rev. Emma Viegener, vielen Dank für die ermutigenden Worte. DIeses Jahr noch nicht - aber ich plane mit nächstem Jahr - sobald ich hier einge Probleme abgearbeitet habe. Ich wünsche euch liebe Brüder und Schwestern eine gesegnete Advents- und Vorweihnachtszewit
Rev. Emma Viegener schrieb am 4. Dezember 2019 um 18:36:
Liebe Schwestern und liebe Brüder, lieber Marcus, wenn du dich berufen fühlst, solltest du vielleicht wirklich den Weg gehen und Reverend werden. Allerdings, da wird hier jeder zustimmen denke ich, nicht "anstatt" der Altenpflege, sondern "zusätzlich". Kaum ein Geistlicher der ULC dürfte hauptberuflich als Geistlicher tätig sein. Ich kann nachvollziehen, dass die Arbeit in der Pflege sehr anstrengend und aufreibend ist. Ich selber übe diesen Beruf aus und kenne es alltäglich mit dem Tod konfrontiert zu werden. Meine Partnerin arbeitet ebenfalls in der Altenpflege. Sie ist sogar quasi noch einen Schritt weitergegangen und arbeitet im Hospiz. Der Glaube hilft uns und auch den von uns betreuten Personen täglich immer wieder. Eigentlich könnte man sagen, ergänzen sich die Pflege und der Glaube sehr und verschmelzen sogar miteinander.
Marcus schrieb am 1. Dezember 2019 um 0:10:
Gott zum Gruße, seit eingener Zeit studiere Seelsorge via Fernstudium und frage mich - da ich aus gesundheitlichen Gründen doch stark in meiner Beruf als Altenpflger bin - und auf Grund meines Alters (51) ob ich nicht doch versuchen sollte den Weg des Rev. zu gehen. Ausschlaggebend für mich is LK 4,18-19 Zumal ich in meinen Beruf sehr stark mit dem Ende des ebens konfontiert bin und auch mit den Angehörigen - für dies doch meist sehr überraschen kam .. . . . Für eine ehrlich Rückmeldung wäre ich dankbar - zumal sich für mich momentan alles als falsch anfühlt. Danke.
Pastor Bernd schrieb am 30. September 2019 um 17:49:
Liebe Schwestern und Brüder, bin das erste Mal seit meinem letzten Eintrag wieder "Online" und möchte mich recht herzlich für die Anteilnahme bedanken. Lest bitte Prediger 3,1-8 Gott sei mit Euch !
Rev. Rüdiger Grube schrieb am 16. September 2019 um 3:13:
Liebe Geschwister im Herrn, ja Rev. Emma Viegener sagte es sehr deutlich - Hilflosigjeit und zum Teil Gefangensein in seiner Sorgenwelt machen auch mir den Dienst der Liebe und Anteilnahme in manchen Augenblicken schwer. Dir, Bruder Bernd möchte ich meine Anteilnahme aussprechen und auch das Verstehen Deiner so vorkommenden Last. Doch gleichzeitig möchte ich Dir auch trost zusprechen. Unser himmlischer Vater ist bei Dir. Dies macht das Gedicht "Spuren im Sand" sehr deutlich und es mag Dir auch Kraft geben. Gestern war ein Besuch bei einer Glaubensschwester geplant und wir " meine Gattin und Ich" machten uns auf den Weg zu Ihr. Während der halbstündigen Fahrt dorthin sprachen wir über unser Geschenk, welches auf uns wartet und stellten uns vor was und wie wir dort unsere Tage erleben möchten. Es sind gemischte Eindrücke und Erwartungen, welche uns bewegen. Ich selbst kenne das Land und fühle mich dort zu Hause, meine Frau war noch nie dort und hat seit Jahren den Wunsch dort hin zu kommen. Nun ist es zu weit. Genau hier kommt unser himmlischer Vater wieder in das Blickfeld. Wir waren an unserer Zieladresse angekommen und wollten den Besuch machen. Die Schwester war jedoch Tage zuvor ins Spital gebracht worden und seit dem auch dort. Ich kam mir ziemlich mies vor. Ich, der anderen Dienen will und dasein will in ihren Nöten und Sorgen, habe vor lauter Reise und eigene Freude die Menchen vergessen, welche viel mehr auf eine Hand und ein Lachen in den Augen warten als ich auf den Reisetermin. Nach diesem Besuch und den Momenten des Daseins für einander, habe ich etwas sehr wichtiges wieder verstanden und in meinen Tagesablauf eingebunden. Fürbitte und ein offenes Herz stehen in meiner täglichen Agenda an oberster Stelle und werden dort den Wert erhalten, der so wichtig ist um als Hirte und Diener parat zu sein. Lasst uns einfach anders und parart sein. Wir sind herausgerufen worden in seines Namens willen. Ich wünsche euch eine gesegnete Woche und die so herrliche Liebe unseres Herrn Yeshua HaMaschhia. Euer Rev. Rudi