Gästebuch, Gebete…

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54 Einträge
Bischof Ulrich Schwab schrieb am 18. August 2019 um 11:33:
Liebe Freunde. Ich finde es sehr schade das so wenig vom Gästebuch gebraucht gemacht wird. Deshalb würde ich mich sehr freuen, einige Beiträge von Euch hier lesen zu dürfen !
Bischof Ulrich Schwab Th.D. schrieb am 17. August 2019 um 14:56:
Wertbeständiges / 2. Petrus 3; 1-13 Ich möchte mit Euch gerne meine Sonntagspredigt vom August 18, 2019 teilen. Ich wünsche Euch von ganzem Herzen Gottes Segen und das die Liebe unseres Herrn Jesus Christus immer in Euren Herzen ist. Liebe Schwestern und Brüder, liebe Freunde. Wir leben nicht mehr lange, am 30. Mai ist der Weltuntergang so heißt es in einem Schlager. Also dann mal los, weil die Zeit drängt. In uns brennt ein heißes Fieber. Wir wollen noch einmal leben und genießen bevor alles vorbei ist. Der 30. Mai ist schon längst vorüber und es ist nichts geschehen das auf den Weltuntergang hinweist. Aber die Lust am Leben muss nicht schlecht sein. Dahinter steckt oft das Eingeständnis, das man das Leben noch nicht entdeckt und gefunden hat für sich. Nun geht man hin und klappert mit Heißhunger alle Angebote ab. Am liebsten würde man sich die Nächte um die Ohren schlagen, um alle die verlockenden Vergnügungen aus zu probieren. Aber die Enttäuschung ist groß. Alle diese Abenteuer und Vergnügungen können uns, wenn wir den Wert unseres Lebens kennen, nicht satt machen. Alles um uns zerrinnt wie im Fluge. Ein Schriftsteller unserer Tage hat geraten, den Augenblick mit der Teig Rolle auszuwalzen, um das Leben richtig genießen zu können. Aber wie können wir das machen ? Hölderlin meinte die Lösung dafür gefunden zu haben: Unter Schwur und Kuß vergessen wir die träge Flut der Zeit, und die Seele naht vermessen deiner Lust, Unendlichkeit ! Dabei vergeht nichts so schnell als das Gefühl. Kaum wachen wir aus dem Traum auf, und sofort kommt die Ernüchterung. Die träge Flut der Zeit hat einen doch mitgerissen. Da können wir als glaubende Christen den Augenblick ganz anders genießen. Wir brauchen nicht gehetzt durch die Welt zu jagen auf der Suche nach Leben. Wir haben gefunden was ewig dauert. In der Nähe Jesu nehmen wir jeden Augenblick dankbar aus seiner Hand. Noch hält er die Mächte der Zerstörung zurück, damit wir ihm bleibende Frucht bringen. Aber vergeht doch nicht Alles ? Manche Dinge an denen wir leidenschaftlich hängen, werden zu Asche zerfallen. Vieles, was uns heute wichtig und wesentlich erscheint, wird sich in Luft auflösen. Von Bedeutung bis in die Ewigkeit hinein kann nur das sein, was Jesus heute bei uns anfängt und dann, einmal vollkommen zum Ende bringen wird. Amen.
Bischof Ulrich Schwab Th.D. schrieb am 16. Juli 2019 um 15:36:
In der Berufung würdig leben So ermahne ich euch nun, ich, der Gefangene in dem Herrn, dass ihr der Berufung würdig lebt, mit der ihr berufen seid, in aller Demut und Sanftmut, in Geduld. Ertragt einer den anderen in Liebe und seid darauf bedacht, zu wahren die Einigkeit im Geist durch das Band des Friedens; ein Leib und ein Geist, wie ihr auch berufen seid zu einer Hoffnung eurer Berufung; ein Herr, ein Glaube, eine Taufe; ein Gott und Vater aller, der da ist über allen und durch alle und in allen. Einem jeden aber von uns ist die Gnade gegeben nach dem Maß der Gabe Christi. Darum heißt es in den Psalmen: Er ist aufgefahren zur Höhe und hat Gefangene mit sich geführt und hat den Menschen Gaben gegeben. Das er aber aufgefahren ist, was heißt das anders, als dass er auch hinab gefahren ist in die Tiefen der Erde ? Der hinab gefahren ist, ist derselbe, der aufgefahren ist über alle Himmel, damit er alles erfülle. Und er hat einige als Apostel eingesetzt, einige als Propheten, einige als Evangelisten, einige als Hirten und Lehrer damit die Heiligen zugerüstet werden zum Werk des Dienstes. Dadurch soll der Leib Christi erbaut werden, bis wir alle hin gelangen zur Einheit des Glaubens und der Erkenntnis des Sohnes Gottes, zum vollendeten Mann, zum vollen Maß der Fülle Christi, damit wir nicht mehr unmündig seien und uns von jedem Wind einer Lehre bewegen und um treiben lassen durch trügerisches Spiel der Menschen, mit dem sie uns arglistig verführen. Lasst uns aber wahrhaftig sein in der Liebe und wachsen in allen Stücken zu dem hin, der das Haupt ist, Christus, von dem aus der ganze Leib zusammengefügt ist und ein Glied am anderen hängt durch alle Gelenke, wodurch jedes Glied das andere unterstützt nach dem Maß seiner Kraft und macht, dass der Leib wächst und sich selbst aufbaut in der Liebe. Epheser 4; 1-16 Im Epheserbrief sagt Paulus grundlegendes. Er sagt uns das wir in Demut und in Liebe zusammen stehen sollen. In jeder christlichen Kirche gibt es Frauen und Männer die im geistlichen Dienst berufen sind und Paulus sagt, das sie würdig sein müssen um ihre Berufung ausüben zu können. Es kommt nicht darauf an, wie es zum größten Teil die großen Kirchen verlangen, das man ein langwieriges Studium zu absolvieren muss um als Geistlicher arbeiten zu können. In der heutigen Zeit ist der Beruf zum Geistlichen nicht nur mit einer Weihe oder Ordinierung verbunden, sondern wird auch von vielen als finanzielle Absicherung gesehen. Aber ist das von unserem Herrn Jesus Christus so gewollt ? Hat Jesus gewollt das man sich in seinem Namen bereichert und die Geistlichen in Palästen leben ? Wollte Jesus Christus eine Kirche die unnahbar ist ? Nein ! Jesus Christus hat die Menschen geliebt und er hat bewusst in Armut gelebt und das Evangelium nicht den Reichen, sondern den Armen verkündet. Jesus lebte nicht in einem Palast, sondern er lebte im Freien oder dort wo er eingeladen wurde. Die urchristlichen Gemeinden lebten in dieser Bescheidenheit und die in geistlicher Berufung waren, dienten den Menschen und gaben ihnen Hoffnung. Sie erwählten ihre Geistlichen Frauen und Männer aus ihrer Mitte nachdem sie sich von dessen Würdigkeit überzeugt hatten, wie es in der Bibel geschrieben steht: 1. Timotheus 3; 1-16 In den heutigen Haus-Gemeinden arbeiten die Geistlichen im Ehrenamt und erhalten keinerlei Gehalt oder sonstige Zuwendungen, sondern sie kommen für ihren Unterhalt selbst auf, in dem sie in ihren angestammten Berufen arbeiten. Sie sind verantwortlich für ihre Ausbildung durch das studieren der Heiligen Schrift des Alten Testaments und im besonderen die vier Evangelien sowie Gnosis ( Das Buch der verborgenen Evangelien ), die Apostelgeschichte, und die Briefe des Paulus. Dabei werden sie in ihrer Gemeinde von verantwortlichen Schwestern und Brüder liebevoll unterstützt.
Bischof Ulrich Schwab Th.D. schrieb am 25. Juni 2019 um 11:41:
Die Universal Life Church aus Modesto (USA) ist meine Mutterkirche, und ich bin Stolz darauf das meine Gemeinde ein ein Teil von ihr ist. Mir wird immer wieder die Frage gestellt in welcher Form eine Ausbildung zum Geistlichen der ULC erfolgt. Es könne ja nicht richtig sein, das man ohne eine Ausbildung von einer Kirche zum Geistlichen ordiniert werden kann. Ich gebe dann folgende Antwort: In den anderen christlichen Kirchen und Gemeinschaften muss man erst eine Ausbildung absolvieren bevor man ordiniert wird. Aber bei der Universal Life Church bekommt man zuerst die Ordination und dann folgt die Ausbildung. Dazu bietet die Universal Life Church Seminary theologische Ausbildungsprogramme an, wie zum Beispiel zum Kaplan, oder andere theologische Ausbildungsgänge, die sehr fundiert sind, welche man gegen eine angemessene Gebühr belegen kann. Jeder Geistliche der ULC ist für seine Aus- und Fortbildung selbst verantwortlich und sollte das sehr ernst nehmen, im eigenen Interesse und auch in der Verantwortung gegenüber den Gläubigen. Es gibt viele Menschen die sich zum Geistlichen der Universal Life Church im Internet ordinieren lassen, und dies sehr ernst nehmen, und sich auch ehrlich bemühen sich theologisch Aus - und Weiter zu bilden, um eine gute Gemeindearbeit leisten zu können, und diese auch leisten, und ich bin einer davon. Tag um Tag bemühe ich mich ein guter Seelsorger zu sein und eine gute Gemeindearbeit zu leisten. Ich betreue Menschen in der Sterbebegleitung auf ihrem letzten Weg, im Alten- und Pflegeheim und Sorge mich um Obdachlose und noch einiges mehr. Ich möchte nur das tun, was auch unser Herr Jesus Christus uns durch sein Beispiel vorgelebt hat. Man muss bei der ganzen Diskussion über die Universal Life Church bedenken, das es viele wunderbare Menschen gibt, die eine wunderbare Arbeit als Geistliche der ULC leisten. Und dafür bete ich von ganzem Herzen !
Bischof Ulrich Schwab Th.D. schrieb am 1. Juni 2019 um 11:36:
Liebe Schwestern und Brüder, ich würde gerne eine Zusammenarbeit mit anderen Geistlichen der ULC im Raum Hessen und Rheinland-Pfalz aufbauen. Bei Interesse meldet Euch. Es würde mich sehr freuen.
Bischof Ulrich Schwab Th.D. schrieb am 3. Mai 2019 um 22:01:
Liebe Schwestern und Brüder der Universal Life Church. Ich wünsche Euch und Euren Familien von Herzen ein schönes Wochenende und Gottes Segen. Bischof Ulrich
Bischof Ulrich Schwab Th.D. schrieb am 29. April 2019 um 18:38:
Liebe Mitschwestern und Mitbrüder in der ULC. Ich wünsche Euch Gottes Segen und eine schöne Woche. Ich möchte Euch als Wochenlosung folgende Schriftstelle ans Herz legen: 2 Korinther 5; 19,20
Bischof Ulrich Schwab Th.D. schrieb am 15. April 2019 um 11:02:
Meine lieben Schwestern und Brüder in der ULC. Ihr könnt Euch auch meine Gottesdienste für den Sonntag auf youtube unter Freie Reformierte Kirche Hirzenhain anschauen, oder in der Facebook Gruppe der Freien Reformierten Kirche. Ich wünsche Euch Allen noch eine schöne Woche und Gottes Segen komme über Euch Alle.
Bischof Ulrich Schwab Th.D. schrieb am 15. April 2019 um 10:56:
Sonntagspredigt vom 14.04.2019 Das größte Amt / Markus 9; 33-37 Die besten Plätze sind in der hinteren Reihe, sagte einmal ein Schulungsteilnehmer zu mir, als er mit mir den Schulungsraum betrat, und er bemühte sich deshalb um einen Platz in der letzten Reihe. Auch in der Gemeinde Jesu gibt es einen Drang auf die hinteren Plätze um nicht gefordert zu werden. Mit gespielter Demut verdrücken sich die Menschen still in den Hintergrund. Man kann ja immer auf seine fehlenden Fähigkeiten verweisen und es als anmaßend empfinden, als ob Gott ausgerechnet durch uns Großes bewirken wollte. Wer so zu den letzteren gehören will, ist tatsächlich für Jesus unbrauchbar. Jesus kann keine Leute gebrauchen, die ihre Kraft im Schweißtuch vergraben, nur wei sie dem Herrn nicht zutrauen, das er mit den Schwachen siegen kann. Da waren die zwölf Apostel Jesu schon aus einem ganz anderen Holz geschnitzt. Sie hatten kühnen Glaubensmut. Sie brannten darauf, im Dienst für Jesus die ersten Pioniere seines Reiches zu sein. Warum musste sie Jesus dennoch zurechtweisen ? In ihrem lobenswerten Eifer hatte sich nur ein kleiner falscher Ton eingeschlichen. Und so wurde das ganze ein schlimmer Missklang. Es ging ihnen gar nicht allein um Jesus und sein Reich, sondern eben auch um ihre eigene Anerkennung. Wo im Dienst für ihn nur eine Spur von dem beigefügt ist, das wir groß herauskommen wollen, so sind wir für Jesus unbrauchbar. Darum wehrt sich Jesus mit aller Macht dagegen, sich selbst ins Licht zu setzen. Das größte geschieht in seinem Dienst woanders. Die Verlorenen sollen aus ihrer Schuld und Elend gerettet werden. Es ist ein Vorrecht, an dieser wichtigen Aufgabe überhaupt mitarbeiten zu dürfen. Da soll keiner Stolz von seine Hingabe und seinem aufopferungsvollen Einsatz reden. Für Jesus sind die Verlorenen immer wichtiger als die Gerechten. In dieser großen Rettungsaktion sollen wir uns vordrängen, um vielen Menschen so zu dienen, so wie Jesus unser Diener wurde.
Bischof Ulrich Schwab Th.D. schrieb am 7. April 2019 um 15:09:
Meine Sonntagspredigt vom 07.04.2019 aus der Haus - Kapelle in der Freien Reformierten Kirche Die Sach ist dein, Herr Jesu Christ / 1. Korinther 4; 1-5 Auf einer internationalen Kirchenkonferenz drohte die Aussprache zu scheitern. Zu verschieden warwen die Meinungen, die von den Delegierten aus vielen Völkern eingebracht worden sind. Man war einfach nicht in der Lage eine Verständigung herbei zu führen. Da stand einer der Delegierten auf und rief laut in die Versammlung hinein: Lasst uns nicht auf uns schauen, sondern seht auf ihn, unseren Herrn Jesus Christus. Jetzt trat das Trennende zurück. Auch in der Gemeinde Jesu, lassen sich Spannungen, die durch menschliche Eigenheiten bestimmt sind, leider oft nicht vermeiden. Aber Paulus zeigt uns hier, wie man sie überwinden kann. Er selbst betrachtet sich als Diener der anderen. Sich so zu erniedrigen fällt uns und allen anderen schwer. Dabei ist das Wort das Paulus hier gebraucht, noch demütigender. Zur Zeit der Römer, bezeichnete man die Ruderer auf den Schiffen die den niedrigsten Lohn hatten als Unterruderer. Paulus gebraucht das Wort nicht abwertend oder ehrenrührig. In der Gemeinde Jesu ist es keine Schande, den niedrigsten Platz einzunehmen. Es gibt in der Gemeinde Jesu überhaupt keinen unwichtigen Dienst ! Wo wir auch stehen innerhalb der Gemeinde, Jesus will durch uns Heilen, Retten und alles in Ordnung bringen. Er hat uns seine Gaben anvertraut, damit wir sie in seinem Namen reichlich anwenden können. Jeder wird gebraucht ! Gemeindemitglieder können sich nicht damit entschuldigen, das sie eben nur kleine Leute sind. Denn jeder in der Gemeinde verwaltet einen großen Schatz. Durch das, was Jesus für uns getan hat, werden Kräfte für ein neues Leben frei, und damit kann man arbeiten. Solch ein Verwalter der Gaben Gottes, will Paulus sein. Keiner braucht einen großen Wirkungskreis ! Die Gemeinde Jesu ist eine Gruppe vieler treu und hart arbeitender Unterruderer. Jeder bringt seine Gabe ein, die unsere angeborenen Fähigkeiten weit übersteigt. Wir müssen nur unsere Hände öffnen, das Jesus sie füllen kann.
Sebastian schrieb am 28. März 2019 um 17:35:
Außerdem möchte ich einmal anmerken, das ich gern anschreibbar bin und immer erfreut bin Mails zu erhalten und diese auch gern beantworte. Ich bin gern tätig bei Lebens- und Glaubensfragen und biete mich gern unter der E-mail Adresse (s.schlinkheider@ulc-deutschland.de) für netten Dialog per Email an. Liebe Grüße Pastor Sebastian
Sebastian schrieb am 28. März 2019 um 17:12:
Hallo zusammen, ich grüße euch alle und wünsche euch eine gesegnete Restwoche mit Vorfreude aufs Wochenende, welches ja nicht mehr weit weg ist. Nutzt die freien Tage für Dinge die euch wichtig sind, fern ab von Beruf und Verpflichtungen. Denn ein wenig Auszeit ist wichtig für Körper und Geist. Auch wenn es in der digitalen Zeit immer weniger Gelegenheiten gibt. Nutzt die Zeit 🙂
Bischof Ulrich Schwab Th.D. schrieb am 27. März 2019 um 11:25:
Sonntagspredigt aus der Haus-Kapelle der Freien Reformierten Kirche vom 24.03.2019 Der Leib - Tempel des Herrn / 1. Korinther 6; 9-20 Prediger: Bischof Ulrich Es muss für das Volk Israel ein großartiger Tag gewesen sein, als unter ihrem König Salomon, der neue Tempel eingeweiht wurde. In der Bibel steht das aus diesem Anlass 22 000 Schafe und 120 000 Rinder geopfert wurden. 120 Priester bideten des Posaunenchor. Weil das nicht immer ein Kunstgenuss gewesen sein muss, hielt man in der Chronik fest, das nicht ein einziger der Posaunenbläser falsch gespielt hat. Aber der Höhepunkt dieses großen Festes bildete das Weihegebet Salomons. In diesem Gebet betete er: Siehe, der Himmel und aller Himmel können dich nicht fassen, wie sollte es denn dies Haus tun, das ich gebaut habe ? Auch wir können Gott nicht fassen. Viele haben immer wieder den Versuch gemacht, in Begriffen und Definitionen Gott zu umschreiben. Die einen nannten ihn das Absolute andere wiederum als das Gute. Aber das sind alles leere Formeln und nichtssagende Begriffe, weil Gott sich unserem Zugriff entzieht. Und doch ist es geschehen das Gott sich von Menschen finden ließ. Da sind Abraham, Isaak und Jakob die durch seine Nähe geprägt wurden. Auch im Tempel hat Gott sich finden lassen, durch das Wort seiner Propheten. Und dann kam Jesus Christus als die leibhaftige Fülle unseres Gottes. Durch ihn hat er seine Verhüllung abgelegt und sein Erbarmen uns Menschen offenbart. Doch der Weg geht noch weiter ! Gott beruft sich gefallene Menschen und Sünder, um ihnen eine Wohnung herzurichten. Unser anfälliger müder, Körper wird zum Tempel des Heiligen Geistes. Von daher haben wir Christen einen besonderen Umgang mit unserem Körper. Wir wollen den Heiligen Geist nicht nur im Herzen, sondern in unserem ganzen Körper wohnen haben. Wir alle müssen Jesus Christus mit unseren Händen, mit unseren Füßen und mit unserem Mund verherrlichen. Denn der Heilige Geist möchte unseren Körper als seinen Tempel reinigen von Grund auf.
Bischof Ulrich Schwab Th.D. schrieb am 7. März 2019 um 10:45:
Zum Dienst berufen / Jesaja 6; 1-8 Das wirkt fast peinlich, wie der Heilige Gott um Mitarbeiter werben muss. Hat er etwa Personalprobleme ? Aber das ist es nicht. Denn um seinen Thron stehen die Heere der himmlischen Engel, die ihm dienen. Sie sind viel williger im Dienen, gehorsamer im Tun und reiner als wir Menschen. Aber warum wirbt dann Gott dennoch um sündige Menschen ? Nicht selten führt Gottes dauerndes Rufen nach Mitarbeitern zu dem Missverständnis, als ob er dafür dankbar sein müsste wenn Menschen sich ihm für einige Dienste zu Verfügung stellen. Aber es ist so, das Gott wirklich keinen Bedarf an unseren Diensten hat. Wenn er uns haben will, dann liegt darin eine unverdiente Würde. Wir werden in eine Reihe mit seinen himmlischen Dienern gestellt, die ihm willig folgen. Auf unser Leben fällt ein Glanz aus seiner ewigen Welt. Er will unser Wesen heiligen. Lippen, Gedanken und Sinne, Herz und Hände will er reinigen. Alle Lande sind seiner Ehre Voll, singen die himmlischen Chöre. Nur Menschen verweigern Gott die Anbetung. Darum will er seine Ehre, nun auch in uns sterblichen Menschen wohnen lassen. Unsere rührseligen Gaben und gequälte Opfer wären da zu wenig. Was aus einem geteilten Herzen kommt, kann nichts taugen. Er will, das wir ihn über alles lieben. Von dem Tag an, wo wir dazu ja sagen, ist alles neu geworden. Jetzt will Gott uns führen und über uns herrschen. Über unsere Arbeit und unsere Rede will er sich verherrlichen. Auch über unserem Familienleben und über unsere Mahlzeiten, über allem, was wir in seinem Namen tun, will er seine Ehre ausbreiten. Das ist tatsächlich ein Vorrecht und eine Gnade, ihm unser ganzes Leben lang dienen zu dürfen. Nur wenn dieser Dienst aus einer großen Freude kommt, kann er reichliche Frucht hervorbringen für die Ewigekeit.
Bischof Ulrich Schwab Th.D. schrieb am 12. Februar 2019 um 12:30:
Sonntagspredigt vom 10.02.2019 Verantwortung für die Schöpfung 1. Mose 1; 20-28 Gott hat die Tiere noch vor den Menschen erschaffen, und die Tiere lebten und vermehrten sich auf der Erde. Als nun Gott den Menschen Adam erschuf und Eva an seine Seite stellte, übergab Gott ihnen die Tier und Pflanzenwelt und sprach davon das sie über die Tiere herrschen sollen. Aber hat Gott das mit dem herrschen über die Tiere und Pflanzenwelt ernst gemeint, oder hat er gesgt das die Menschen die Tierwelt und die Natur bewahren sollen ? Heute erleben wir das Tiere nicht als göttliche Lebenswesen betrachtet werden sondern als Sache mit der man verfahren kann wie es beliebt. Tiere werden sysrematisch gequält, und unter unwürdigsten Umständen gezüchtet um mit diesen armen Geschöpfen einen schnellen Profit zu machen. In deutschen Schlachthöfen zum Beispiel spielen sich dramatische Szenen ab, wo Tiere vor der Schlachtung regelrecht zu Tode gequält werden. Wale werden auf hoher See gejagt und obwohl der Bestand immer weiter zurückgeht. Und immer noch gelten Tiere laut Gesetz nur als Sache. Aber Tiere sind Gottes Geschöpfe und wertvoll in den Augen Gottes. Sie fühlen, leiden und lieben wie wir Menschen und haben Anspruch würdevoll behandelt zu werden. Die Tiere sind die Gefährten der Menschen auf der Erde und das sollten wir niemals vergessen, und immer unserer Verantwortung den Tieren gegenüber bewusst sein. Wenn wir das nicht tun, so werden wir die Konsequenten dafür tragen müssen. Das gleiche gilt auch für den Umgang mit der Natur, an der sich in schlimmster Weise versündigt wird. In Südamerika wird der Regenwald systematisch durch verantwortungslose Menschen oder durch Konzerne gerodet und vernichtet. Dadurch wird nachhaltig vielen Tieren und Pflanzen ihren angestammten Lebesraum genommen und zerstört. Die Indianischen Ureinwohner die schon seit tausenden von Jahren dort leben werden vertrieben, oft zwangsumgesiedelt und sogar ermordet durch angeworbene Söldner. Im Rest der Welt gilt das gleiche. Profit wird vor den Tier- und Naturschutz gestellt. Und immer mehr Anbau und Weideflächen werden durch eine verantwortungslose Überdüngung zerstört. Was heute geschieht, hat mit dem Willen Gottes nichts mehr zu tun. Er hat uns die Tiere und die Natur in dei Hand gegeben, nicht das wir verantwortungslos damit umgehen, sondern sie in seinem Namen bewahren !
gunther schrieb am 3. Januar 2019 um 15:47:
gut
Pastor der ULC - Germany Bernd Nessel-Wagner schrieb am 25. September 2018 um 13:58:
zu meinen Eintrag vom 25.09.2018, sorry habe den Namen vergessen.
Pastor der ULC - Germany schrieb am 25. September 2018 um 13:52:
....hier ist die versprochende Fortsetzung : Jesus sprach von einer kommenden Zeit des Gerichts, wenn alle Menschen seine Lehren verstehen werden. Gott erwartet von uns, das wir in Christus ähnlich werden, nach den Handlungen zu "IHM" wir das Spiegelbild des Herzens werden. Denn er schaut auf das Herz.Bei seinem Gericht geht es Gott vor allem um unsere Herzen, unsere innersten Gedanken und Beweggründe. Er schaut auf das Herz, um zu sehen, wie wir wirklich sind. (1. Samuel 16,7.) Gott erwartet von uns, dass wir Jesus Christus in all unseren Gedanken und Handlungen nachahmen (Philipper 2,5;1.Petrus 2.21). Das Wissen um das Leben , den Tod und das Leben nach dem Tode sollte grosse Auswirkunken auf unsere Lebensführung haben. Diese Erkenntis sollte uns die Frage stellen lassen, ob wir kostbare Gabe des Lebens dazu nutzen, uns auf das ewige Leben vorzubereiten, das Gott uns anbietet ! - Johannes sagt, dass Gottt nicht alles offenbart hat, was er für uns vorgesehen hat. Wir haben als Menschen ziemlich viele Prophezeiungen gelesen, die uns in die Zukunft eintausend Jahre nach der verheißenden Rückkehr Christus blicken lassen konnte. Paulus schrieb : Unseren geistlichen Umriss, bekommen wir so : 1.Kor 13,12. Ich sage, der Kampf lohnt sich : 2.Kor.4,16-18. Das Wissen um das Leben, den Tod und das Leben nach dem Tode sollte große Auswirkungen auf unsere Lebensführung haben. Euer Pastor Bernd der ULC.
Pastor der ULC - Bernd Nessel- Wagner schrieb am 26. Juni 2018 um 21:08:
Liebe Schwestern und Brüder, liebe Leser : Die Fragen nach dem Tode eines geliebten Menschen ! - In seiner großen Liebe zu uns hat "GOTT" die Antworten auf einige der wichtigsten Fragen der menschlichen Existenz offenbart : Was ist Leben ? Was ist der Tod ? Was geschieht nach dem Tode ? Ich versuche es zu erklären : Das Wissen um "GOTTes"- Plan für die ganze Menschheit und um die vorübergehende Trennung durch den Tod ist ein grosser Trost für uns. Durch die von "GOTT" verheissenden Auferstehung - werden wir mit unseren LIEBEN wieder vereint ! - Richtig betrachtet, kann uns dieses Wissen helfen, mit einem durch den Tod verursachten Verlust fertig zu werden.Trotzdem können wir das Empfinden diese zukünftigen Ereignis nicht verstehen. Wir können es nicht leugnen oder schmälern.Trotz unseres Wissens trauern wir. Wie kommt man mit der Trauer klar, die uns zum Verzweifeln bringt ? - Trauer ist ein sehr persönliches und traumatisches Erlebnis. Beim Umgang mit der Trauer kann es für jeden von uns hilfreich sein, den Vorgang des Trauerns zu verstehen. Zu diesem Thema haben diverse Autoren verschiedene Stadien des Trauerns identifiziert, einschliesslich Verneinung, Zorn, Verhandeln, Depression und Akzeptanz. Fortsetzung - folgt - Lukas 13,3-5 Euer Pastor Bernd