Gästebuch, Gebete…

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61 Einträge
Pastor Bernd schrieb am 30. September 2019 um 17:49:
Liebe Schwestern und Brüder, bin das erste Mal seit meinem letzten Eintrag wieder "Online" und möchte mich recht herzlich für die Anteilnahme bedanken. Lest bitte Prediger 3,1-8 Gott sei mit Euch !
Rev. Rüdiger Grube schrieb am 16. September 2019 um 3:13:
Liebe Geschwister im Herrn, ja Rev. Emma Viegener sagte es sehr deutlich - Hilflosigjeit und zum Teil Gefangensein in seiner Sorgenwelt machen auch mir den Dienst der Liebe und Anteilnahme in manchen Augenblicken schwer. Dir, Bruder Bernd möchte ich meine Anteilnahme aussprechen und auch das Verstehen Deiner so vorkommenden Last. Doch gleichzeitig möchte ich Dir auch trost zusprechen. Unser himmlischer Vater ist bei Dir. Dies macht das Gedicht "Spuren im Sand" sehr deutlich und es mag Dir auch Kraft geben. Gestern war ein Besuch bei einer Glaubensschwester geplant und wir " meine Gattin und Ich" machten uns auf den Weg zu Ihr. Während der halbstündigen Fahrt dorthin sprachen wir über unser Geschenk, welches auf uns wartet und stellten uns vor was und wie wir dort unsere Tage erleben möchten. Es sind gemischte Eindrücke und Erwartungen, welche uns bewegen. Ich selbst kenne das Land und fühle mich dort zu Hause, meine Frau war noch nie dort und hat seit Jahren den Wunsch dort hin zu kommen. Nun ist es zu weit. Genau hier kommt unser himmlischer Vater wieder in das Blickfeld. Wir waren an unserer Zieladresse angekommen und wollten den Besuch machen. Die Schwester war jedoch Tage zuvor ins Spital gebracht worden und seit dem auch dort. Ich kam mir ziemlich mies vor. Ich, der anderen Dienen will und dasein will in ihren Nöten und Sorgen, habe vor lauter Reise und eigene Freude die Menchen vergessen, welche viel mehr auf eine Hand und ein Lachen in den Augen warten als ich auf den Reisetermin. Nach diesem Besuch und den Momenten des Daseins für einander, habe ich etwas sehr wichtiges wieder verstanden und in meinen Tagesablauf eingebunden. Fürbitte und ein offenes Herz stehen in meiner täglichen Agenda an oberster Stelle und werden dort den Wert erhalten, der so wichtig ist um als Hirte und Diener parat zu sein. Lasst uns einfach anders und parart sein. Wir sind herausgerufen worden in seines Namens willen. Ich wünsche euch eine gesegnete Woche und die so herrliche Liebe unseres Herrn Yeshua HaMaschhia. Euer Rev. Rudi
Rev. Emma Viegener schrieb am 12. September 2019 um 1:26:
Liebe Schwestern, liebe Brüder! Gestern jährte sich zum 18. Mal das fürchterliche Geschehen, das uns allen als "9/11" bekannt ist. Auch wenn wir hier weit weg vom eigentlichen Geschehen waren, sitzt die Erinnerung an diesen Tag tief. Ich habe wie in jedem Jahr zum Zeitpunkt des Einschlagens des ersten Flugzeugs eine Schweigeminute eingelegt und gebetet. Vielleicht hat ja der ein oder andere von euch ähnliches gemacht. In diesem Moment ist mir bewusst geworden, dass der Tod zwar tausende Kilometer weit weg sein kann, aber eben auch uns alle direkt betreffen kann. Ich dachte in diesem Moment unwillkürlich an Pastor Bernd. Er hat uns vor genau einer Woche hier leider mitteilen müssen, dass er seine Frau Jutta verloren hat. Was aber haben wir getan? Wir haben geschwiegen. Geschwiegen aus hilflosigkeit? Geschwiegen weil uns die Worte fehlten? Oder vielleicht auch, weil wir Jutta im Stillen gedacht haben? Lieber Pastor Bernd, ich gestehe bei mir war es ein wenig Hilflosigkeit. Und das obwohl der Tod in meinem Beruf, der Altenpflege allgegenwärtig ist. Und ich schäme mich dafür. Aber ich werde versuchen es wieder gut zu machen! Ich werde heute für dich lieber Pastor Bernd, deine liebe Frau Jutta und eure Familie eine Schweigeminute einlegen und für euch beten.
Pastor Bernd der ULC - Germany ( Deutschland ) schrieb am 4. September 2019 um 23:10:
"Das Geheimnis...vom Sterben"... Gottes Verheißung des ewigen Lebens ist gewiss; wir können getrost darauf bauen und vertrauen, das nach dem Tod die Leere und Einsamkeit und alle "Lehregefühlichskeit",durch die Trauer des persönlichen Verlustes der Gelegenheit man versäumt hat;das wir hätten etwas mehr oder tun sollen ? - Ein vollständiges Verständnis von Leben und Tod kann uns helfen, mit unserer Sterblichkeit fertig zu werden. Die Verarbeitung eines Todesfalles und die daraus resultierende notwendige Anpassung an die Einsamkeit brauchende Zeit, ist den Bedürfnissen der belastende Liebe aber nicht anrechenbar. Wir dürfen dabei aber nicht unbedingt vergessen;dass selbst diese unbelastbare Erfahrung uns oder unsere Lieben nicht von Gottes Plan trennt oder trennen kann ! - Römer 8,38-39 : " Denn ich bin mir bewusst,dass weder Tod noch Leben, weder Engel noch Mächte noch Gewalten, weder Gegenwärtiges noch Zukünftiges, weder Hohes noch Tiefes noch eine andere Kreatur uns scheiden kann von der Liebe Gottes, die in Christus Jesus ist, unserem Herrn" Habe heute meine Frau Jutta Wagner verloren.Betet für Ihre Seele und deren Kindern und Enkelkinder. In Gott verbunden.
Rev. Emma Viegener schrieb am 1. September 2019 um 1:27:
Liebe Schwestern, liebe Brüder! Als neues Mitglied und nunmehr Pastorin der ULC möchte auch ich mir hier einbringen. Ich hoffe vielen interessanten und gleichgesinnten Menschen zu begegnen und einen regen Austausch zu führen.
Rüdiger Grube schrieb am 28. August 2019 um 5:29:
Vier Buchstaben und Erstaunen... Darf ich Dir eine Frage stellen? Kennst Du den Namen G´ttes? Bitte, was meinst Du? Du bist Dir nicht sicher! Es sind vier Buchstaben, ja hebräische Buchstaben. Es fängt an mit dem Yod, dem He, dem Wav und dem He. YHWE Es ist der heiligste aller Namen die G´tt bezeichnen. Dieser Name ist so heilig, dass einige Gläubige sich weigern diesen aus zusprechen. Und ja, Du sprichst diesen Namen die ganze Zeit aus. Wie?? Ich spreche YHWE ständig aus. Sag Rudi - bist du fit? Irgendein Problem das ich kennen sollte. Ich spreche kein Hebräisch und das ich ständig YHWH sagen soll? Da ist etwas vollkommen falsch in Deinem Verstehen. Doch Augenblick - erkläre es und ich habe im Grunde gar nicht darüber nach gedacht. Ja - Du sagst den Namen jedesmal wenn Du über Dich sprichst. Bitte was? Stehe ich auf der Leitung? Nein, hol in Ruhe Luft und dann lies die folgenden Worte ganz in Ruhe. Wenn Du dich glücklich fühlst, sagt Du doch, ich bin glücklich. Bist du traurig, sagst Du, ich bin traurig. Kommst Du mit anderen zusammen sagt Du wer du bist, dann sagts Du, ich bin gefolgt von deinem Namen. YHWH bedeutet: Ich-Bin. Es ist der Name G´ttes, des Ewigen, Sein Name ist Ich-Bin. Augenblick mal, dann sprechen wir alle wirklich alle, seinen Namen aus. Genau! Und wirklich, Du hast ihn immer ausgesprochen. In unserem Sein, in uns, ist er enorm tief verwoben, ja er ist so tief in uns verankert, dass Du beim Sprechen über Dich selbst Seinen Namen immer aussprechen musst. Langsam - Rudi. warum ist das so? An sich ein klares und prägnantes es ist so. Doch ich will es aufschlüsseln. Es liegt daran, dass deine Existenz von seiner Existenz kommt. G´tt, er ist der Ich-Bin von allem was existiert, der Ich-Bin von allen Ich-Bin. Dein Ich-Bin existiert nur auf Grund seines Ich-Bin. Weisst du Rudi, ich habe gerade leichte Schwindelanfälle vor lauter Ich-Bin, kannst Du dass vielleicht ein wenig klarer heraus stellen? Nun, ich werde es versuchen. Du kommst von G´tt her, Er hauchte dir seinen Atem in die Nase und Du warst am Leben. Du hast bildlich gesprochen von Ihm das Ich-Bin erhalten. Du kommst von Ihm. Somit kannst Du nur von G´tt her den Grund und das Ziel deines Seins finden. Du kommst von Ihm. Der Ewige hat Ich-Bin in Dich hinein gelegt. Wenn Du also deinen Namen sagst, sprichst Du auch immer seinen Namen aus. Und - Du musst seinen Namen immer zu erst sagen. Moment, weil... Ja, weil seine, G´ttes Existenz zuerst war und Deine eigene aus der Seinen heraus folgt. Somit, deswegen musst du Ihn, nämlich G´tt, immer zuvorerst stellen und im Anschluss von dort aus, aus Ihm, alles andere fliessen lassen. Genau so würde ich es beschreiben. Lass alles mit G´tt beginnen und von Ihm heraus strömen. Es ist das Geheimnis des Lebens. Nicht nur für Ihn, G´tt, zu leben; sondern aus SEINEM LEBEN heraus zu leben, aus seiner Bewegung heraus sich zu bewegen, aus G´ttes Taten heraus seine eigenen Taten zu handeln, von seinem Herzen aus zu fühlen und vor allem aus Seinem Sein selbst zu sein und zu werden, der DU bist durch den, der Ich-Bin ist. Du bist. Gehe auch heute mit einer Aufgabe in und durch den Tag: Lerne das Geheimnis kennen, jeden Augenblick, jeden Moment aus SEINEM Leben heraus zu leben. Tue durch sein Handeln, liebe in und durch seine Liebe und sei durch sein Sein. Verse dazu für dich: 2. Mose 3,14-15; Apostelgeschichte 17,18 Sei gesegnet und ein Segen für deine Umwelt. Shalom Rev.Rudi
Rev. Rüdiger Grube schrieb am 27. August 2019 um 5:16:
Kann etwas Kleines etwas Grosses beinhalten? Hier eine Frage: Kann ein kleiner Zuckertopf etwas Grosses beinhalten? Sicherlich nicht. Kann etwas, was endlich ist, etwas umschliessen, was unendlich ist? Wie? Ganz sicher - Nein! Doch es funktioniert. Wie, bitte soll das dann gehen? Nimm den Deckel von dem Zuckertopf. ?? Wenn wir es mit einem offenen Zuckertopf zu tun haben. Ein geschlossener Topf kann niemals etwas Grösseres beinhalten als die eigene Grösse. Ein offener Zuckertopf hat keine Begrenzung. Lass uns nun einen Wandel vornehmen. Ersetzen wir den Zuckertopf mit uns und nennen wir das Ganze ein Gefäss. Wenn wir uns in unseren eigenen Wegen und Geschehnissen bewegen sind wir verschlossen und handeln in Grenzen. Kehren wir um und lassen G´tt teilhaben an unserem Leben und werfen alles einengende und hemmende vor das Kreuz mit dem Wissen und Gewissheit das Yeshua uns frei macht, verwandeln wir uns in ein offenes Gefäss. Wir sind in der Lage uns neu zu definieren. Ja, wir sind zu einem offenen Gefäss geworden, wir haben keine Begrenzung. Ein Regenguss hat Platz. Sogar ein strömender Fluss würde darin aufgenommen werden. Er hätte Platz darin. Nicht das was wir wissen ist die Grösse an der wir messen sollten, sondern wir sollten weise sein. Weise in der Form als ein offenes Gefäss G´ttes Unendlichkeit aufnehmen zu können. Das Ewige ist unendlich immer fliessend. Wie ein Fluss. Wenn das Gefäss - Du - sich öffent, wird es unbegrenzt es kann das Wasser eines Flusses beinhalten. Also öffne jetzt deinen Verstand, dein Herz, ja dein Leben. Nur das geöffnete Gefäss und ein offenes Herz können die Unendlichkeit, die so herrliche Güte G´ttes in sich fassen. Gehe mit einer Aufgabe versehen in den Tag: Öffne heute dein Herz, deinen Verstand und dein Leben. Öffne es dem gegenüber, was du nicht kennst, damit du als Gefäss all das fassen kannst, was grösser ist als Du selbst. Erlebe und erfahre die unendliche Liebe die G´tt ausströmen lässt. Textstellen für dich: Jesaja 55,1-9 ; Jeremia 33, 3 ; 2. Korinther 4,7 Sei gesegnet und Segen für deine Umwelt. Shalom Rev. Rudi
Bischof Ulrich Schwab schrieb am 18. August 2019 um 11:33:
Liebe Freunde. Ich finde es sehr schade das so wenig vom Gästebuch gebraucht gemacht wird. Deshalb würde ich mich sehr freuen, einige Beiträge von Euch hier lesen zu dürfen !
Bischof Ulrich Schwab Th.D. schrieb am 17. August 2019 um 14:56:
Wertbeständiges / 2. Petrus 3; 1-13 Ich möchte mit Euch gerne meine Sonntagspredigt vom August 18, 2019 teilen. Ich wünsche Euch von ganzem Herzen Gottes Segen und das die Liebe unseres Herrn Jesus Christus immer in Euren Herzen ist. Liebe Schwestern und Brüder, liebe Freunde. Wir leben nicht mehr lange, am 30. Mai ist der Weltuntergang so heißt es in einem Schlager. Also dann mal los, weil die Zeit drängt. In uns brennt ein heißes Fieber. Wir wollen noch einmal leben und genießen bevor alles vorbei ist. Der 30. Mai ist schon längst vorüber und es ist nichts geschehen das auf den Weltuntergang hinweist. Aber die Lust am Leben muss nicht schlecht sein. Dahinter steckt oft das Eingeständnis, das man das Leben noch nicht entdeckt und gefunden hat für sich. Nun geht man hin und klappert mit Heißhunger alle Angebote ab. Am liebsten würde man sich die Nächte um die Ohren schlagen, um alle die verlockenden Vergnügungen aus zu probieren. Aber die Enttäuschung ist groß. Alle diese Abenteuer und Vergnügungen können uns, wenn wir den Wert unseres Lebens kennen, nicht satt machen. Alles um uns zerrinnt wie im Fluge. Ein Schriftsteller unserer Tage hat geraten, den Augenblick mit der Teig Rolle auszuwalzen, um das Leben richtig genießen zu können. Aber wie können wir das machen ? Hölderlin meinte die Lösung dafür gefunden zu haben: Unter Schwur und Kuß vergessen wir die träge Flut der Zeit, und die Seele naht vermessen deiner Lust, Unendlichkeit ! Dabei vergeht nichts so schnell als das Gefühl. Kaum wachen wir aus dem Traum auf, und sofort kommt die Ernüchterung. Die träge Flut der Zeit hat einen doch mitgerissen. Da können wir als glaubende Christen den Augenblick ganz anders genießen. Wir brauchen nicht gehetzt durch die Welt zu jagen auf der Suche nach Leben. Wir haben gefunden was ewig dauert. In der Nähe Jesu nehmen wir jeden Augenblick dankbar aus seiner Hand. Noch hält er die Mächte der Zerstörung zurück, damit wir ihm bleibende Frucht bringen. Aber vergeht doch nicht Alles ? Manche Dinge an denen wir leidenschaftlich hängen, werden zu Asche zerfallen. Vieles, was uns heute wichtig und wesentlich erscheint, wird sich in Luft auflösen. Von Bedeutung bis in die Ewigkeit hinein kann nur das sein, was Jesus heute bei uns anfängt und dann, einmal vollkommen zum Ende bringen wird. Amen.
Bischof Ulrich Schwab Th.D. schrieb am 16. Juli 2019 um 15:36:
In der Berufung würdig leben So ermahne ich euch nun, ich, der Gefangene in dem Herrn, dass ihr der Berufung würdig lebt, mit der ihr berufen seid, in aller Demut und Sanftmut, in Geduld. Ertragt einer den anderen in Liebe und seid darauf bedacht, zu wahren die Einigkeit im Geist durch das Band des Friedens; ein Leib und ein Geist, wie ihr auch berufen seid zu einer Hoffnung eurer Berufung; ein Herr, ein Glaube, eine Taufe; ein Gott und Vater aller, der da ist über allen und durch alle und in allen. Einem jeden aber von uns ist die Gnade gegeben nach dem Maß der Gabe Christi. Darum heißt es in den Psalmen: Er ist aufgefahren zur Höhe und hat Gefangene mit sich geführt und hat den Menschen Gaben gegeben. Das er aber aufgefahren ist, was heißt das anders, als dass er auch hinab gefahren ist in die Tiefen der Erde ? Der hinab gefahren ist, ist derselbe, der aufgefahren ist über alle Himmel, damit er alles erfülle. Und er hat einige als Apostel eingesetzt, einige als Propheten, einige als Evangelisten, einige als Hirten und Lehrer damit die Heiligen zugerüstet werden zum Werk des Dienstes. Dadurch soll der Leib Christi erbaut werden, bis wir alle hin gelangen zur Einheit des Glaubens und der Erkenntnis des Sohnes Gottes, zum vollendeten Mann, zum vollen Maß der Fülle Christi, damit wir nicht mehr unmündig seien und uns von jedem Wind einer Lehre bewegen und um treiben lassen durch trügerisches Spiel der Menschen, mit dem sie uns arglistig verführen. Lasst uns aber wahrhaftig sein in der Liebe und wachsen in allen Stücken zu dem hin, der das Haupt ist, Christus, von dem aus der ganze Leib zusammengefügt ist und ein Glied am anderen hängt durch alle Gelenke, wodurch jedes Glied das andere unterstützt nach dem Maß seiner Kraft und macht, dass der Leib wächst und sich selbst aufbaut in der Liebe. Epheser 4; 1-16 Im Epheserbrief sagt Paulus grundlegendes. Er sagt uns das wir in Demut und in Liebe zusammen stehen sollen. In jeder christlichen Kirche gibt es Frauen und Männer die im geistlichen Dienst berufen sind und Paulus sagt, das sie würdig sein müssen um ihre Berufung ausüben zu können. Es kommt nicht darauf an, wie es zum größten Teil die großen Kirchen verlangen, das man ein langwieriges Studium zu absolvieren muss um als Geistlicher arbeiten zu können. In der heutigen Zeit ist der Beruf zum Geistlichen nicht nur mit einer Weihe oder Ordinierung verbunden, sondern wird auch von vielen als finanzielle Absicherung gesehen. Aber ist das von unserem Herrn Jesus Christus so gewollt ? Hat Jesus gewollt das man sich in seinem Namen bereichert und die Geistlichen in Palästen leben ? Wollte Jesus Christus eine Kirche die unnahbar ist ? Nein ! Jesus Christus hat die Menschen geliebt und er hat bewusst in Armut gelebt und das Evangelium nicht den Reichen, sondern den Armen verkündet. Jesus lebte nicht in einem Palast, sondern er lebte im Freien oder dort wo er eingeladen wurde. Die urchristlichen Gemeinden lebten in dieser Bescheidenheit und die in geistlicher Berufung waren, dienten den Menschen und gaben ihnen Hoffnung. Sie erwählten ihre Geistlichen Frauen und Männer aus ihrer Mitte nachdem sie sich von dessen Würdigkeit überzeugt hatten, wie es in der Bibel geschrieben steht: 1. Timotheus 3; 1-16 In den heutigen Haus-Gemeinden arbeiten die Geistlichen im Ehrenamt und erhalten keinerlei Gehalt oder sonstige Zuwendungen, sondern sie kommen für ihren Unterhalt selbst auf, in dem sie in ihren angestammten Berufen arbeiten. Sie sind verantwortlich für ihre Ausbildung durch das studieren der Heiligen Schrift des Alten Testaments und im besonderen die vier Evangelien sowie Gnosis ( Das Buch der verborgenen Evangelien ), die Apostelgeschichte, und die Briefe des Paulus. Dabei werden sie in ihrer Gemeinde von verantwortlichen Schwestern und Brüder liebevoll unterstützt.
Bischof Ulrich Schwab Th.D. schrieb am 25. Juni 2019 um 11:41:
Die Universal Life Church aus Modesto (USA) ist meine Mutterkirche, und ich bin Stolz darauf das meine Gemeinde ein ein Teil von ihr ist. Mir wird immer wieder die Frage gestellt in welcher Form eine Ausbildung zum Geistlichen der ULC erfolgt. Es könne ja nicht richtig sein, das man ohne eine Ausbildung von einer Kirche zum Geistlichen ordiniert werden kann. Ich gebe dann folgende Antwort: In den anderen christlichen Kirchen und Gemeinschaften muss man erst eine Ausbildung absolvieren bevor man ordiniert wird. Aber bei der Universal Life Church bekommt man zuerst die Ordination und dann folgt die Ausbildung. Dazu bietet die Universal Life Church Seminary theologische Ausbildungsprogramme an, wie zum Beispiel zum Kaplan, oder andere theologische Ausbildungsgänge, die sehr fundiert sind, welche man gegen eine angemessene Gebühr belegen kann. Jeder Geistliche der ULC ist für seine Aus- und Fortbildung selbst verantwortlich und sollte das sehr ernst nehmen, im eigenen Interesse und auch in der Verantwortung gegenüber den Gläubigen. Es gibt viele Menschen die sich zum Geistlichen der Universal Life Church im Internet ordinieren lassen, und dies sehr ernst nehmen, und sich auch ehrlich bemühen sich theologisch Aus - und Weiter zu bilden, um eine gute Gemeindearbeit leisten zu können, und diese auch leisten, und ich bin einer davon. Tag um Tag bemühe ich mich ein guter Seelsorger zu sein und eine gute Gemeindearbeit zu leisten. Ich betreue Menschen in der Sterbebegleitung auf ihrem letzten Weg, im Alten- und Pflegeheim und Sorge mich um Obdachlose und noch einiges mehr. Ich möchte nur das tun, was auch unser Herr Jesus Christus uns durch sein Beispiel vorgelebt hat. Man muss bei der ganzen Diskussion über die Universal Life Church bedenken, das es viele wunderbare Menschen gibt, die eine wunderbare Arbeit als Geistliche der ULC leisten. Und dafür bete ich von ganzem Herzen !
Bischof Ulrich Schwab Th.D. schrieb am 1. Juni 2019 um 11:36:
Liebe Schwestern und Brüder, ich würde gerne eine Zusammenarbeit mit anderen Geistlichen der ULC im Raum Hessen und Rheinland-Pfalz aufbauen. Bei Interesse meldet Euch. Es würde mich sehr freuen.
Bischof Ulrich Schwab Th.D. schrieb am 3. Mai 2019 um 22:01:
Liebe Schwestern und Brüder der Universal Life Church. Ich wünsche Euch und Euren Familien von Herzen ein schönes Wochenende und Gottes Segen. Bischof Ulrich
Bischof Ulrich Schwab Th.D. schrieb am 29. April 2019 um 18:38:
Liebe Mitschwestern und Mitbrüder in der ULC. Ich wünsche Euch Gottes Segen und eine schöne Woche. Ich möchte Euch als Wochenlosung folgende Schriftstelle ans Herz legen: 2 Korinther 5; 19,20
Bischof Ulrich Schwab Th.D. schrieb am 15. April 2019 um 11:02:
Meine lieben Schwestern und Brüder in der ULC. Ihr könnt Euch auch meine Gottesdienste für den Sonntag auf youtube unter Freie Reformierte Kirche Hirzenhain anschauen, oder in der Facebook Gruppe der Freien Reformierten Kirche. Ich wünsche Euch Allen noch eine schöne Woche und Gottes Segen komme über Euch Alle.
Bischof Ulrich Schwab Th.D. schrieb am 15. April 2019 um 10:56:
Sonntagspredigt vom 14.04.2019 Das größte Amt / Markus 9; 33-37 Die besten Plätze sind in der hinteren Reihe, sagte einmal ein Schulungsteilnehmer zu mir, als er mit mir den Schulungsraum betrat, und er bemühte sich deshalb um einen Platz in der letzten Reihe. Auch in der Gemeinde Jesu gibt es einen Drang auf die hinteren Plätze um nicht gefordert zu werden. Mit gespielter Demut verdrücken sich die Menschen still in den Hintergrund. Man kann ja immer auf seine fehlenden Fähigkeiten verweisen und es als anmaßend empfinden, als ob Gott ausgerechnet durch uns Großes bewirken wollte. Wer so zu den letzteren gehören will, ist tatsächlich für Jesus unbrauchbar. Jesus kann keine Leute gebrauchen, die ihre Kraft im Schweißtuch vergraben, nur wei sie dem Herrn nicht zutrauen, das er mit den Schwachen siegen kann. Da waren die zwölf Apostel Jesu schon aus einem ganz anderen Holz geschnitzt. Sie hatten kühnen Glaubensmut. Sie brannten darauf, im Dienst für Jesus die ersten Pioniere seines Reiches zu sein. Warum musste sie Jesus dennoch zurechtweisen ? In ihrem lobenswerten Eifer hatte sich nur ein kleiner falscher Ton eingeschlichen. Und so wurde das ganze ein schlimmer Missklang. Es ging ihnen gar nicht allein um Jesus und sein Reich, sondern eben auch um ihre eigene Anerkennung. Wo im Dienst für ihn nur eine Spur von dem beigefügt ist, das wir groß herauskommen wollen, so sind wir für Jesus unbrauchbar. Darum wehrt sich Jesus mit aller Macht dagegen, sich selbst ins Licht zu setzen. Das größte geschieht in seinem Dienst woanders. Die Verlorenen sollen aus ihrer Schuld und Elend gerettet werden. Es ist ein Vorrecht, an dieser wichtigen Aufgabe überhaupt mitarbeiten zu dürfen. Da soll keiner Stolz von seine Hingabe und seinem aufopferungsvollen Einsatz reden. Für Jesus sind die Verlorenen immer wichtiger als die Gerechten. In dieser großen Rettungsaktion sollen wir uns vordrängen, um vielen Menschen so zu dienen, so wie Jesus unser Diener wurde.
Bischof Ulrich Schwab Th.D. schrieb am 7. April 2019 um 15:09:
Meine Sonntagspredigt vom 07.04.2019 aus der Haus - Kapelle in der Freien Reformierten Kirche Die Sach ist dein, Herr Jesu Christ / 1. Korinther 4; 1-5 Auf einer internationalen Kirchenkonferenz drohte die Aussprache zu scheitern. Zu verschieden warwen die Meinungen, die von den Delegierten aus vielen Völkern eingebracht worden sind. Man war einfach nicht in der Lage eine Verständigung herbei zu führen. Da stand einer der Delegierten auf und rief laut in die Versammlung hinein: Lasst uns nicht auf uns schauen, sondern seht auf ihn, unseren Herrn Jesus Christus. Jetzt trat das Trennende zurück. Auch in der Gemeinde Jesu, lassen sich Spannungen, die durch menschliche Eigenheiten bestimmt sind, leider oft nicht vermeiden. Aber Paulus zeigt uns hier, wie man sie überwinden kann. Er selbst betrachtet sich als Diener der anderen. Sich so zu erniedrigen fällt uns und allen anderen schwer. Dabei ist das Wort das Paulus hier gebraucht, noch demütigender. Zur Zeit der Römer, bezeichnete man die Ruderer auf den Schiffen die den niedrigsten Lohn hatten als Unterruderer. Paulus gebraucht das Wort nicht abwertend oder ehrenrührig. In der Gemeinde Jesu ist es keine Schande, den niedrigsten Platz einzunehmen. Es gibt in der Gemeinde Jesu überhaupt keinen unwichtigen Dienst ! Wo wir auch stehen innerhalb der Gemeinde, Jesus will durch uns Heilen, Retten und alles in Ordnung bringen. Er hat uns seine Gaben anvertraut, damit wir sie in seinem Namen reichlich anwenden können. Jeder wird gebraucht ! Gemeindemitglieder können sich nicht damit entschuldigen, das sie eben nur kleine Leute sind. Denn jeder in der Gemeinde verwaltet einen großen Schatz. Durch das, was Jesus für uns getan hat, werden Kräfte für ein neues Leben frei, und damit kann man arbeiten. Solch ein Verwalter der Gaben Gottes, will Paulus sein. Keiner braucht einen großen Wirkungskreis ! Die Gemeinde Jesu ist eine Gruppe vieler treu und hart arbeitender Unterruderer. Jeder bringt seine Gabe ein, die unsere angeborenen Fähigkeiten weit übersteigt. Wir müssen nur unsere Hände öffnen, das Jesus sie füllen kann.
Sebastian schrieb am 28. März 2019 um 17:35:
Außerdem möchte ich einmal anmerken, das ich gern anschreibbar bin und immer erfreut bin Mails zu erhalten und diese auch gern beantworte. Ich bin gern tätig bei Lebens- und Glaubensfragen und biete mich gern unter der E-mail Adresse (s.schlinkheider@ulc-deutschland.de) für netten Dialog per Email an. Liebe Grüße Pastor Sebastian
Sebastian schrieb am 28. März 2019 um 17:12:
Hallo zusammen, ich grüße euch alle und wünsche euch eine gesegnete Restwoche mit Vorfreude aufs Wochenende, welches ja nicht mehr weit weg ist. Nutzt die freien Tage für Dinge die euch wichtig sind, fern ab von Beruf und Verpflichtungen. Denn ein wenig Auszeit ist wichtig für Körper und Geist. Auch wenn es in der digitalen Zeit immer weniger Gelegenheiten gibt. Nutzt die Zeit 🙂
Bischof Ulrich Schwab Th.D. schrieb am 27. März 2019 um 11:25:
Sonntagspredigt aus der Haus-Kapelle der Freien Reformierten Kirche vom 24.03.2019 Der Leib - Tempel des Herrn / 1. Korinther 6; 9-20 Prediger: Bischof Ulrich Es muss für das Volk Israel ein großartiger Tag gewesen sein, als unter ihrem König Salomon, der neue Tempel eingeweiht wurde. In der Bibel steht das aus diesem Anlass 22 000 Schafe und 120 000 Rinder geopfert wurden. 120 Priester bideten des Posaunenchor. Weil das nicht immer ein Kunstgenuss gewesen sein muss, hielt man in der Chronik fest, das nicht ein einziger der Posaunenbläser falsch gespielt hat. Aber der Höhepunkt dieses großen Festes bildete das Weihegebet Salomons. In diesem Gebet betete er: Siehe, der Himmel und aller Himmel können dich nicht fassen, wie sollte es denn dies Haus tun, das ich gebaut habe ? Auch wir können Gott nicht fassen. Viele haben immer wieder den Versuch gemacht, in Begriffen und Definitionen Gott zu umschreiben. Die einen nannten ihn das Absolute andere wiederum als das Gute. Aber das sind alles leere Formeln und nichtssagende Begriffe, weil Gott sich unserem Zugriff entzieht. Und doch ist es geschehen das Gott sich von Menschen finden ließ. Da sind Abraham, Isaak und Jakob die durch seine Nähe geprägt wurden. Auch im Tempel hat Gott sich finden lassen, durch das Wort seiner Propheten. Und dann kam Jesus Christus als die leibhaftige Fülle unseres Gottes. Durch ihn hat er seine Verhüllung abgelegt und sein Erbarmen uns Menschen offenbart. Doch der Weg geht noch weiter ! Gott beruft sich gefallene Menschen und Sünder, um ihnen eine Wohnung herzurichten. Unser anfälliger müder, Körper wird zum Tempel des Heiligen Geistes. Von daher haben wir Christen einen besonderen Umgang mit unserem Körper. Wir wollen den Heiligen Geist nicht nur im Herzen, sondern in unserem ganzen Körper wohnen haben. Wir alle müssen Jesus Christus mit unseren Händen, mit unseren Füßen und mit unserem Mund verherrlichen. Denn der Heilige Geist möchte unseren Körper als seinen Tempel reinigen von Grund auf.