Gästebuch, Gebete…

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61 Einträge
Bischof Ulrich Schwab Th.D. schrieb am 7. März 2019 um 10:45:
Zum Dienst berufen / Jesaja 6; 1-8 Das wirkt fast peinlich, wie der Heilige Gott um Mitarbeiter werben muss. Hat er etwa Personalprobleme ? Aber das ist es nicht. Denn um seinen Thron stehen die Heere der himmlischen Engel, die ihm dienen. Sie sind viel williger im Dienen, gehorsamer im Tun und reiner als wir Menschen. Aber warum wirbt dann Gott dennoch um sündige Menschen ? Nicht selten führt Gottes dauerndes Rufen nach Mitarbeitern zu dem Missverständnis, als ob er dafür dankbar sein müsste wenn Menschen sich ihm für einige Dienste zu Verfügung stellen. Aber es ist so, das Gott wirklich keinen Bedarf an unseren Diensten hat. Wenn er uns haben will, dann liegt darin eine unverdiente Würde. Wir werden in eine Reihe mit seinen himmlischen Dienern gestellt, die ihm willig folgen. Auf unser Leben fällt ein Glanz aus seiner ewigen Welt. Er will unser Wesen heiligen. Lippen, Gedanken und Sinne, Herz und Hände will er reinigen. Alle Lande sind seiner Ehre Voll, singen die himmlischen Chöre. Nur Menschen verweigern Gott die Anbetung. Darum will er seine Ehre, nun auch in uns sterblichen Menschen wohnen lassen. Unsere rührseligen Gaben und gequälte Opfer wären da zu wenig. Was aus einem geteilten Herzen kommt, kann nichts taugen. Er will, das wir ihn über alles lieben. Von dem Tag an, wo wir dazu ja sagen, ist alles neu geworden. Jetzt will Gott uns führen und über uns herrschen. Über unsere Arbeit und unsere Rede will er sich verherrlichen. Auch über unserem Familienleben und über unsere Mahlzeiten, über allem, was wir in seinem Namen tun, will er seine Ehre ausbreiten. Das ist tatsächlich ein Vorrecht und eine Gnade, ihm unser ganzes Leben lang dienen zu dürfen. Nur wenn dieser Dienst aus einer großen Freude kommt, kann er reichliche Frucht hervorbringen für die Ewigekeit.
Bischof Ulrich Schwab Th.D. schrieb am 12. Februar 2019 um 12:30:
Sonntagspredigt vom 10.02.2019 Verantwortung für die Schöpfung 1. Mose 1; 20-28 Gott hat die Tiere noch vor den Menschen erschaffen, und die Tiere lebten und vermehrten sich auf der Erde. Als nun Gott den Menschen Adam erschuf und Eva an seine Seite stellte, übergab Gott ihnen die Tier und Pflanzenwelt und sprach davon das sie über die Tiere herrschen sollen. Aber hat Gott das mit dem herrschen über die Tiere und Pflanzenwelt ernst gemeint, oder hat er gesgt das die Menschen die Tierwelt und die Natur bewahren sollen ? Heute erleben wir das Tiere nicht als göttliche Lebenswesen betrachtet werden sondern als Sache mit der man verfahren kann wie es beliebt. Tiere werden sysrematisch gequält, und unter unwürdigsten Umständen gezüchtet um mit diesen armen Geschöpfen einen schnellen Profit zu machen. In deutschen Schlachthöfen zum Beispiel spielen sich dramatische Szenen ab, wo Tiere vor der Schlachtung regelrecht zu Tode gequält werden. Wale werden auf hoher See gejagt und obwohl der Bestand immer weiter zurückgeht. Und immer noch gelten Tiere laut Gesetz nur als Sache. Aber Tiere sind Gottes Geschöpfe und wertvoll in den Augen Gottes. Sie fühlen, leiden und lieben wie wir Menschen und haben Anspruch würdevoll behandelt zu werden. Die Tiere sind die Gefährten der Menschen auf der Erde und das sollten wir niemals vergessen, und immer unserer Verantwortung den Tieren gegenüber bewusst sein. Wenn wir das nicht tun, so werden wir die Konsequenten dafür tragen müssen. Das gleiche gilt auch für den Umgang mit der Natur, an der sich in schlimmster Weise versündigt wird. In Südamerika wird der Regenwald systematisch durch verantwortungslose Menschen oder durch Konzerne gerodet und vernichtet. Dadurch wird nachhaltig vielen Tieren und Pflanzen ihren angestammten Lebesraum genommen und zerstört. Die Indianischen Ureinwohner die schon seit tausenden von Jahren dort leben werden vertrieben, oft zwangsumgesiedelt und sogar ermordet durch angeworbene Söldner. Im Rest der Welt gilt das gleiche. Profit wird vor den Tier- und Naturschutz gestellt. Und immer mehr Anbau und Weideflächen werden durch eine verantwortungslose Überdüngung zerstört. Was heute geschieht, hat mit dem Willen Gottes nichts mehr zu tun. Er hat uns die Tiere und die Natur in dei Hand gegeben, nicht das wir verantwortungslos damit umgehen, sondern sie in seinem Namen bewahren !
gunther schrieb am 3. Januar 2019 um 15:47:
gut
Pastor der ULC - Germany Bernd Nessel-Wagner schrieb am 25. September 2018 um 13:58:
zu meinen Eintrag vom 25.09.2018, sorry habe den Namen vergessen.
Pastor der ULC - Germany schrieb am 25. September 2018 um 13:52:
....hier ist die versprochende Fortsetzung : Jesus sprach von einer kommenden Zeit des Gerichts, wenn alle Menschen seine Lehren verstehen werden. Gott erwartet von uns, das wir in Christus ähnlich werden, nach den Handlungen zu "IHM" wir das Spiegelbild des Herzens werden. Denn er schaut auf das Herz.Bei seinem Gericht geht es Gott vor allem um unsere Herzen, unsere innersten Gedanken und Beweggründe. Er schaut auf das Herz, um zu sehen, wie wir wirklich sind. (1. Samuel 16,7.) Gott erwartet von uns, dass wir Jesus Christus in all unseren Gedanken und Handlungen nachahmen (Philipper 2,5;1.Petrus 2.21). Das Wissen um das Leben , den Tod und das Leben nach dem Tode sollte grosse Auswirkunken auf unsere Lebensführung haben. Diese Erkenntis sollte uns die Frage stellen lassen, ob wir kostbare Gabe des Lebens dazu nutzen, uns auf das ewige Leben vorzubereiten, das Gott uns anbietet ! - Johannes sagt, dass Gottt nicht alles offenbart hat, was er für uns vorgesehen hat. Wir haben als Menschen ziemlich viele Prophezeiungen gelesen, die uns in die Zukunft eintausend Jahre nach der verheißenden Rückkehr Christus blicken lassen konnte. Paulus schrieb : Unseren geistlichen Umriss, bekommen wir so : 1.Kor 13,12. Ich sage, der Kampf lohnt sich : 2.Kor.4,16-18. Das Wissen um das Leben, den Tod und das Leben nach dem Tode sollte große Auswirkungen auf unsere Lebensführung haben. Euer Pastor Bernd der ULC.
Pastor der ULC - Bernd Nessel- Wagner schrieb am 26. Juni 2018 um 21:08:
Liebe Schwestern und Brüder, liebe Leser : Die Fragen nach dem Tode eines geliebten Menschen ! - In seiner großen Liebe zu uns hat "GOTT" die Antworten auf einige der wichtigsten Fragen der menschlichen Existenz offenbart : Was ist Leben ? Was ist der Tod ? Was geschieht nach dem Tode ? Ich versuche es zu erklären : Das Wissen um "GOTTes"- Plan für die ganze Menschheit und um die vorübergehende Trennung durch den Tod ist ein grosser Trost für uns. Durch die von "GOTT" verheissenden Auferstehung - werden wir mit unseren LIEBEN wieder vereint ! - Richtig betrachtet, kann uns dieses Wissen helfen, mit einem durch den Tod verursachten Verlust fertig zu werden.Trotzdem können wir das Empfinden diese zukünftigen Ereignis nicht verstehen. Wir können es nicht leugnen oder schmälern.Trotz unseres Wissens trauern wir. Wie kommt man mit der Trauer klar, die uns zum Verzweifeln bringt ? - Trauer ist ein sehr persönliches und traumatisches Erlebnis. Beim Umgang mit der Trauer kann es für jeden von uns hilfreich sein, den Vorgang des Trauerns zu verstehen. Zu diesem Thema haben diverse Autoren verschiedene Stadien des Trauerns identifiziert, einschliesslich Verneinung, Zorn, Verhandeln, Depression und Akzeptanz. Fortsetzung - folgt - Lukas 13,3-5 Euer Pastor Bernd
Pastor Bernd Nessel-Wagner schrieb am 5. Mai 2018 um 20:17:
Ihr Lieben...! - Der Weg zum ewigen Leben ...unauffindbar - ? - Die Dreieinigkeit ist eine der wichtigsten Lehren des etablierten Christentums unserer Zeit. Der Glaube, dass "G O T T ", aus drei Personen besteht, die in einem Wesen oder einer Wesenheit gemeinsam exestieren - wollen - wie von einer oder dieser Doktrin oft definiert - , wird von Millionen von katholischen, protestantischen und ortthodoxen Gläubigen für wahrheitsgemäss gehalten. Jesus Christus ist ´gen Himmmel ge...fahren...gegangen...geflogen.....sehr wahrscheinlich über uns geblieben. Die Lehre von der Dreieinigkeit wird für so heilig und grundlegend gesehen, dass viele Kirchen und religöse Organisatoren sie als eine Nagelprobe dafür werten, ob jemand ein wahrere Christ ist oder nicht. Die "Catholic Enzcyclopedia.".. bezeichnet diese Überzeugung als die zentrale Lehre des christlichen Glaubens". Ob man an die Dreieinigkeit glaubt - oder nicht - ,ist somit eine sehr ernste Angelegenheit. ! - Zehntausende - vielleicht Hunderttausende - von Christen sind wegen dieser Lehre exkommuniziert, verfolgt, gefoltert und sogar getötet worden. Die Bibel spricht von einem "GOTT", der Vater genannt wird...und Jesus Christus in den eigenen Glauben nehmen... Der Herr bleibt bei Dir !
Pastor Ulrich Schwab Th.D. schrieb am 25. April 2018 um 11:56:
Liebe Geschwister meine Gemeinde verfügt jetzt über eine eigene Hompage: www.ulc-hessen-rlp.de.tl Ich würde mich freuen wenn ihr mal reinschaut. Der Segen unseres Herrn Jesus Christus sei bei Euch.
Pastor Ulrich Schwab schrieb am 31. März 2018 um 12:00:
Liebe Schwestern, Brüder und Freunde. Christus ist für unsere Sünden gestorben damit wir frei sein können durch seine Liebe. Er ist auferstanden damit wir erlöst werden. Seine Liebe währt ewig ! Ich werde in der Osternacht während des Gottesdienstes für Euch beten und meine Gedanken werden bei Euch sein. Ich wünsche Euch ein gesegnetes Osterfest und Gottes reichen Segen.
Pastor Sebastian schrieb am 18. März 2018 um 1:46:
Hallo und allein ein gesegnetes Wochenende. Ich möchte einmal anmerken, das unter meinem Kontakt (s.schlinkheider@ulc-deutschland.de) gern geschrieben werden kann. Ich bin für den Raum NRW gern Ansprechpartner und Zuhörer. Wer einfach mal ein paar Zeilen los werden will, Vielleicht was auf dem Herzen hat, nur zu. Bei
Pastor Ulrich Schwab schrieb am 13. März 2018 um 11:36:
Liebe Schwestern und Brüder, Freunde und Gäste. Ich wünsche Euch Allen eine gute Woche und Gottes Segen. Ich weis das Gott immer bei uns ist, wenn wir das Richtige tun, und unsere Aufgaben als Geistliche der ULC gewissenhaft erledigen. Meine Gebete und meine Liebe sind immer bei Euch. Gerne würde ich Euch persönlich besser kennenlernen und Erfahrungen austauschen. Deshalb würde ich mich über jede Kontaktaufnahme freuen. Möge Gott Euch Alle Segnen !
Pastor Sebastian schrieb am 18. Februar 2018 um 11:03:
Hallo liebe Mitglieder, Freunde und Gäste. Ich freue mich, nun auch mal wieder etwas mehr Zeit zu haben und somit auch wieder Zeit und Aufmerksamkeit der ULC und all ihren Mitgliedern und Gästen zu schenken. Ich wünsche allen einen gesegneten, schönen Sonntag.
Pastor Bernd der ULC schrieb am 12. Januar 2018 um 12:35:
Liebe Gäste,liebe Mitglieder... "Wer mich von Herzen sucht , der wird mich finden.............. Jeremia 29,13 Ich wünsche ein gesundes,friedvolles neues Jahr 2018 !
Pastor Bernd Nessel-Wagner ULC-Deutschland schrieb am 28. Dezember 2017 um 16:28:
Liebe Schwestern und Brüder,liebe Gäste : Zum neuen Jahr 2018 wünsche ich allen Frieden und Gesundheit mit dem folgenden Zitat aus der Bibel : "Jesus Christus ist in die Welt gekommen,Sünder zu erretten !"- 1.Timotheus 1,15
Pastor Ulrich Schwab ULC schrieb am 21. Dezember 2017 um 14:53:
Ich wünsche Allen Brüder und Schwestern, ein frohes besinnliches und gesegnetes Weihnachtsfest und betet insbesondere für die, die der Liebe unseres Herrn Jesus Christus besonders bedürfen.
Pastor Bernd Nessel-Wagner schrieb am 3. Dezember 2017 um 1:47:
Wo ein " Elefant schwimmt... und ein" Lamm " geht... Herausfordernd klingt diese kurze Behauptung Luthers : "Anfechtungen sind Umarmungen Gottes".... Gott lässt diese zu. Damit : In der Beziehung zu " IHM " wir wachsen ..können. Unser Vertrauen ist eigentlich nur ein blutleeres Lippenbekenntnis. Auch der folgende Satz bringt eine Erfahrung mit Gott anschaulich auf den Punkt : "Die Wege Gottes sind wie ein hebräisches Buch,das man nur von hinten lesen kann."- Ja, die BIBEL. Die Heilige Schrift ist ein Fluss, in dem ein Elefant schwimmen muss und ein Lamm gehen kann. Wer also wie ein Elefant achtlos über die Schrift trampelt und nicht erkennt, dass sie von Gott ist, der wird in ihr "baden" gehen und in den Untiefen geraten. Wer aber darauf vertraut, dass die Bibel zu uns persönlich spricht,wird - wie das Lamm -, festen Grund unter die Füße bekommen. Luthers Hoffnung, dass es, wenn "Jesus" in der Herrlichkeit wiederkommt, für ihn persönlich eine himmliche Perspektive gibt, drückt er so aus : " Ich habe noch einen Stuhl neben St. Petri. " Ja - da sind noch Stühle neben Petrus und den anderen Aposteln, neben den Frauen und Männern der ersten Gemeinde frei. Jesus geht noch weiter und verspricht uns sogar Wohnungen auf der neuen Erde. Dort werden wir mit "IHM" ...von jedem Wort, das von !IHM" ausgeht...leben... ! - (siehe... Matth.4,4...)
Pastor C.C.P. BROTHERHOOD AND SISTERHOOD schrieb am 13. November 2017 um 2:03:
Liebe Brüder und Schwestern, ich möchte heute mal im Namen von unseren 4Beiner sprechen.. In der Pfalz wurden über 15 Katzen und 5 Hunde Vergiftet und selbst von mir 2Hunde abgeschlachtet worden.. Alles dieses in 3 Monaten.. Bitte passt gut auf euren Freunde auf.
Pastor Sebastian schrieb am 5. November 2017 um 12:08:
Hallo zusammen, ich wünsche euch allen einen gesegneten und freudigen Sonntag. Nutzt den Tag als Ausgleich zum stressigen Altag. Freut euch über etwas Ruhe, Besinnung und habt einen schönen, erfüllten Tag. Euer Pastor Sebastian
Pastor Ulrich Schwab ULC schrieb am 19. Oktober 2017 um 12:55:
DREI RELIGIONEN. EIN HAUS. DAS HOUSE OF ONE. Liebe Schwestern und Brüder, in Berlin entsteht ab 2019 etwas weltweit Einmaliges: Juden, Christen und Muslime bauen gemeinsam ein Haus, unter dessen Dach sich eine Synagoge, eine Kirche und eine Moschee befinden. Ein Haus des Gebets und der interdisziplinären Lehre. Ein Haus der Begegnung, für ein Kennenlernen und den Austausch von Menschen unterschiedlicher Religionen. Ein Haus auch für die, die den Religionen fernstehen. Ich bitte Euch daher dieses Vorhaben durch Eure Gebete zu unterstützen.